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Montag, 28. März 2011

Pistols....

Kwiz from Tilman Schlenker on Vimeo.

Dienstag, 11. Januar 2011

Silent Running Final Scene - Joan Baez (Rejoice in the Sun)

Gratulation zum 70ten. Und - wer alt genug ist, sich an den Film zu erinnern: In der Liste der Roboter ist er nun wirklich die Nummer 1 in Sachen "Flennfaktor"

Grüße an den Falken ;-)

Donnerstag, 17. Juli 2008

Introrating

Manchmal ist ja die Verpackung schöner als der Inhalt. Damit soll jetzt nicht auf bevorstehende Geburtstagsgeschenke angespielt werden, sondern eher auf Intros. Nein, Herr Falcon, keine Sorge, es geht nicht um musikalische Intros, sondern um filmische (Sagt man so?).

Vor ein paar Tagen nämlich ertappte ich mich dabei, die Sendung 37° (nach dem Heute Journal) anzuschauen, eigentlich aber nur, weil mir das Intro so gefällt. Musik und Bilder passern da meiner Meinung nach gut zusammen. Ähnlich begeistert war ich vom Intro des Kinofilms "Pink Panter", der wohl zu den längsten seiner Art gehört. Auch hier hat die Begeisterung für den Film etwas nachgelassen, das Intro liebe ich aber nach wie vor.

Noch ein Beispiel? "Sieben" Wenn man ehrlich ist, wird im Vorspann eigentlich schon fast alles verraten, was der Film dann langsam enthüllt. Sehr gut gemacht.

Sehr schön auch American Dream, bei dem das Intro quasi das Ende vorwegnimmt. Auch hier gefiel mir der Film eigentlich weniger als der Vorspann.

Tja und bei Lautlos im Weltall (Silent running) ist es wohl tatsächlich die Musik, die mich das Intro so hoch schätzen lässt. OK - Joan Baez kennt heute keiner mehr, aber sie war mal ne große Nummer.

Ok, das ich die Muppets-Intros liebe, kann man als Verschrobenheit ansehen, aber ein Klassiker sei hier noch erwähnt: "Once upon a time in the West" Einfach grandios, das Intro. Und das beste "Zitat" dieses Intros hat meiner Meinung nach "Irgendwo in Inari" mit Joachim Kroll hinbekommen.

So, nun dürft ihr....

Freitag, 18. April 2008

Twenty One

Ich könnte ja jetzt einfach nur Cranberries drunter schreiben. Aber das mach ich nicht, um niemanden zu verärgern und weil dann keine Sau kapiert, dass es sich vielmehr um den gleichnamigen Film handelt, der heute auf Vorschlag der Frau Gemahlin gesehen wird. Eigentlich ist sie ja kein großer Fan solcher Art Film, aber nun darf geraten werden, warum sie dort nun doch rein will.

Dienstag, 12. Februar 2008

Once...

...ist ein Musikfilm. Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Und wer sich nicht darauf einlassen will, dass ein großer Teil der Story über die Musik vermittelt wird, wird wohl wenig Fraude an dem Film haben. Auch die Freunde der ästhetischen Filmkunst werden wohl wenig Freude an den mit der Handkamera gedrehten Szenen in spärlich ausgeleuteten Wohnzimmern und Pubs haben. Dabei ist Once durchaus kein unsästhetischer Film. Er bezieht seine Schönheit vielmehr aus dem Realismus seiner Figuren, denen man einen Großteil der Zeit beim Proben zusieht. Realistisch scheint auch die Story, die einfacher nicht sein kann. Wenn einen aber eine einfache Story am nächsten Tag noch beschäftigt, muss der Film ja irgendwas richtig gemacht haben. Einen Großteil ist dabei sich den beiden Schauspielern zu verdanken, die - anders als bei manch anderem Musikfilm- tatsächlich Musiker sind. Ein Wort noch zu Musik: In Once sind keine Mainstram-Hits zu hören. Vielmehr sparsam arrangierte Songs mit Herzblut. Irgendwie mal erfrischend anders. Und ich bin sicher: Die Songs hören sich auch im Auto gut an.

P.s.: Man sieht es heute kaum mehr. Aber der der Hauptdarsteller Glen Hansard hat schon bei "The Commitments" mitgespielt.

Montag, 21. Januar 2008

Keinohrhasen

Soll man nun Keinohrhasen sehen - oder nicht?

Soll man, wenn man gut unterhalten werden will, nichts dagegen hat, dass man das Gefühl nicht los wird, in einem sehr langen Videoclip zu sitzen und nicht zu viel "Weisheit" von einem Unterhaltungsfilm erwartet.

Soll man nicht, wenn man mit Kindern ins Kino geht (Der Film ist ab 6 Jahren frei), denn da wird z.b. nach einem missglückten Oralsex schon mal davon gesprochen, dass der Herr die Dame wohl in den Schlaf geleckt hat. Was das bedeutet, wird übrigens vorher relativ deutlich.

Und sonst: Ich hab mich über die vielen kleinen Nebenrollen, die mit alten Bekannten besetzt wurden sehr gefreut. So z.b. Armin (Bierchen) Rode als koksender Clown. Nora Tschirner macht einen guten Eindruck, den aber am ehesten, wenn sie (wie in Sternenfänger) nur guckt oder hektisch wird. Ansonsten redet sie leider viel zu schnell und dabei wirkt sie auf mich viel weniger überzeugend.

Til Schweiger ist smart. So smart, dass man eigentlich so gar nichts gegen ihn sagen kann. Ok, er lässt seine ganze Familie in dem Film mitspielen, aber schließlich hat er das Ding ja auch geschrieben. Nett wäre aber gewesen, wenn man etwas mehr als musikuntermalte Filmsequenzen als Beweis auf die Beine getsellt hätte, um zu zeigen, wie sehr dem Herren die Beschäftigung mit den Kindern gefällt. Und damit wären wir bei der nach meinem Geschmack wirklich sehr guten Filmmusik. Das diese inzwischen bei Dialogen in gleichberechtigter Lautstärke zu hören ist, gefällt mir nicht, würde aber den Videocharakter noch verstärken, wenn sie nicht immer völlig abrupt aufhören würde. Wahrscheinlich ein Stilmittel.

Wohin der Plott führt, ist bereits nach ca. 2,5 Minuten (wahrscheinlich auch Kindern) klar. Aber zur Hölle, Dostojewski haben wir ja nun schon als Gegenpart ausführlich gelesen.

Meine Lieblingsszene? Natürlich die, wo es um den Keinohrhasen geht - und die letzte, mit der man eigentlich erst nach dem Abspann belohnt werden sollte.

Apropos Abspann: Wenn einer dem "Grünbauamt Mitte" und irgendjemandem dafür, dass er einen anderen zum Aufgeben des Rauchens verholfen hat dankt, ....das ist das "Sitzen bleiben" dann schon wert.