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Donnerstag, 10. Juni 2010

Muppetational!

Na, wenn das keine innovative Idee von Google ist! Jetzt darf man sich sein eigenes Hintergrundbild einstellen. (Natürlich nur mit Google-Konto). Man sagt ja, die Jungs dort werden exorbitant gut bezahlt. Angesichts soller Ideen frage ich mich aber: Wofür?

Freitag, 30. Mai 2008

Ich?.... schwitze einfach nicht!

Gestern war Wandertag Betriebsausflug. Dieser fand im Odenwald (so zwischen Darmstadt und Aschaffenburg) statt. Als Vorbereitung habe ich mir am Abend vorher ausführlich den Wetterbericht angeschaut (mit dem ich ja immer etwas meine Probleme habe) und wieder mal etwas Neues über Taupunkte gehört, dass ich nicht verstanden habe. Die wichtigste Nachricht kam aber an und die lautete: Es wird verdammt heiß!

Dem war dann auch so - und der Herr Unkita war in Sachen Kleidung so gut es ging vorbereitet. Nach einem kleinen Frühstück ging es dann aber auch gleich in die Vollen. Ca. 1,5 Std geführtes Site-Seeing durch das weitläufige (nahezu schattenfreie) Gebiet der Odenwälder Winzergenossenschaft. Ich brauche nicht zu erwähnen, dass die Stopps für die Erklärungen nur selten im Schatten stattfanden. Erschwerend kam hinzu, dass, wenn auch nur in homöopathischen Dosen, Wein ausgeschenkt wurde.

Spätestens nach 20 Minuten bildeten sich dann auch die ersten Schweißperlen auf der Stirn der Männer mit den etwas schwereren Knochen. Nach 21 Minuten bei allen. Bei allen? Nein, eine kleine Gruppe gallischer Damen leistete dem Wetter erfolgreich Widerstand. Sie schwitzten einfach nicht. Auf ihren Gesichtern fand sich keinerlei Rötung und selbtmurmelnd verwischte auch das dezent aufgetragene Makeup nicht.

Aus der Sendung mit der Maus weiß ich, dass Hunde über die Zunge und ihre Füße transpirieren, aber dezente Blicke auf beide Körperteile der gallischen Damen ließen diese Möglichkeit eindeutig ausscheiden. Auch stiegen keine Dampfwölckchen aus ihren Ohren auf. Der Hase und Igel Doppelgängertrick schied auch aus, so dass ich mit meinem Latein am Ende bin.

Was machen gallische Damen anders?

Freitag, 18. Januar 2008

Wenn einer ein Kreuzworträtsel macht...

... kann er tolle Sachen gewinnen.


Danke an Frau Meise für den tollen Gewinn. Sogar mit Zugabe

Montag, 17. Dezember 2007

Anagramm

Wer als erstes das lustigste Anagramm zu "Osama bin Laden" nennt, darf sich einen der nächsten Posttitel wünschen...

And the winner is.... TRAINBUK "Asia - Bloedmann" hat mir am besten gefallen.
Obwohl..... ich hätte ja ALIASNAME BOND am witzigsten gefunden.

Den Titelwunsch bitte als Kommentar posten Herr (wiederbelebt) Trainbuk

Sonntag, 18. November 2007

Ein halbes Schinkenohr?

Mindestens zweimal im Jahr (zu Geburtstag und Weihnachten meiner Frau) mache ich mich alleine auf in den Geschäftsdschungel unserer Kleinstadt. Nach getaner Arbeit belohne ich mich dann mit einer Dönertüte. Eine Dönertüte ist hier der letzte Schrei! Sie besteht aus Döner, Pommes, Salat und einem Haufen Soße. Letztere bringt es mit sich, dass man das Gebilde möglichst schnell essen muss, bevor es durchweicht. Dieser Umstand veranlasst den Verkäufer meines Vertrauens (er isst seine Gebilde unter Zeugen selbst) zu meinen, man müsse auch den Verkaufsvorgang möglichst zügig erledigen. Am Samstag bspw. sagte er, nachdem ich meine Bestellung brav aufgesagt hatte: "Schinkenohr Halb?" Ich entgegnete, ich wolle Döner und kein Schinkenohr. Leise Zweifel ob der Vertrauenswürdigkeit keimten in mir auf. Man hört ja in letzter Zeit immer öffter von dem Gammelfleisch.

Beim Wiederholen seines Ausspruches, meinte ich statt Halb nun Kalb verstanden zu haben, was aber seine Frage nicht minder verständliche machte. Der Dönermann wurde langsam ungeduldig. Nicht dass sonst noch jemand im Laden stand, aber offensichtlich lief auf dem im dort installierten LCD-Fernseher (150 Bilddiagonale!) gerade sein Lieblingsvideo.

Dann auf einmal hatte ich es, nachdem ich die zwei Drehspieße entdeckt hatte. Bei dem einen handelte es sich um.... Geflügel. Der gute Mann hatte mich "Chicken oder Kalb" gefragt. Offensichtlich gibt es bei Türken ein sprachliches Problem mit dem Wort "Huhn", ähnlich wie die Chinesen das mit dem "R" haben - oder "chicken" ist ein türkisches Schimpfwort, dass man ungeliebter Kundschaft ungestraft zurufen kann. Was weiß ich... Aber als er mich dann noch fragte,ob ich meinen Döner süß (suss?) haben wollte, war ich mit meinen Nerven am Ende. Erst als er entnervt auf die diversen Soßen zeigt, verstand ich.

Nächstes Mal geh ich zu dem plattdeutsch sprechendem Wurstverkäufer am Markt. Den versteh ich wenigstes!

Donnerstag, 4. Oktober 2007

Creme Double


Aufmerksame Zuschauer des Filmes "Ratatouille" werden sich sicher auch gefragt haben, wieso nur der eine Koch ihnen so bekannt vorkommt:


Dienstag, 18. September 2007

Beauty take us!

Bleiben wir doch gleich bei der Musik:

Gestern habe ich eine CD von einer Band geordert, die es seit 1974 gibt. 1977 hab ich mir von ihnen die erste Platte gekauft. Irgendwie wohl auch aus optischen Gründen. Aber auch musikalisch war ich damals schwer angetan. Der Nachfolger ging auch in meinen Besitz, gefiel mir aber schon weniger und das dritte Album dann kaum noch.

Dann, zwischen 1985 und 1990 hatten die Band plötzlich Welterfolge, die alle sehr eingängig waren. Tanzen konnte man danach aber irgendwie nicht. Dennoch habe ich nicht eine einzige CD aus den 3 Hitalben gekauft. Vielleicht hatte das auch wieder optische Gründe, denn die Formation hatte zu der Zeit auch den Spitznamen: "Haarsprayband".

Dann war plötzlich Schluss. Eine deutlich sichtbare Gewichtszunahme harmonierte nicht mehr mit dem Sexy-Image. Einige Greates- Hits Alben kamen auf den Markt, aber neue CDs wurden nicht mehr produziert. 1995 wurde dann eine Akkustik-Version mit vielen alten Hits eingespielt, die erstaunlich bodenständig wirkt und man ahnt wieder etwas von der Stimmgewalt. Die letzte Veröffentlichung ist leider wieder unteres Mittelmaß.

Was sehr sympatisch ist: In Interviews geben sich die beiden Gründungsmitglieder nachdem es mit dem Erfolg nun deutlich bergab gegangen ist, erstaunlich zufrieden.

Montag, 30. Juli 2007

Mysterien der Wirtschaftslehre

Eines der letzten großen Mysterien, welches ich auch in meinem fortgeschrittenen Alter noch nicht gelöst habe, mir aber ziemlich unter den Nägeln brennt ist die Frage, warum die Firma Lotus noch nicht bankrott ist.

Warum? Weil sie (nach meiner Einschätzung) vor ca. 15-20 Jahren mal ca. 5000 Pakete Karamell-Kekse produziert hat, die seitdem in nahezu allen deutschen Cafés mit stoisches Ruhe jedem Milchkaffee, Latte, Espresso & Co. beigelegt werden, um sie danach (ungegessen) wieder abzuräumen und sie dem nächsten Gast wieder aufzutischen

Ehrlich: Ich habe noch nie jemanden getroffen, der die Dinger isst. Wie kann man nur davon leben Kekse zu produzieren, die man 20 Jahre lang jedem Kaffee beilegen kann. Ok, manchmal wird einer kaputt gehen, weil der Gast aus Verzweiflung, dass es immer noch keinen besseren Keks gibt, mal Brösel aus ihm macht. Vielleicht taugen die Teile auch dazu, wackelige Tische zu begradigen und müssen aus diesem Gund mal ersetzt werden. Aber davon kann man doch nicht leben.

Oder sollte es doch den einen oder anderen geben, der diese Dinger tatsächlich ..... isst?

Montag, 23. Juli 2007

46

My shadow
Change is coming.
Now is my time.
Listen to my muscle memory.
Contemplate what I've been clinging to.
Forty-six and two ahead of me.
(The title references an idea first conceived by Drunvalo Melchizedek concerning the possibility of reaching a state of evolution at which the body would have two more than the normal 46 total chromosomes and leave a currently disharmonious state.)


Strafgesetzbuch § 46 - Grundsätze der Strafzumessung
Die Schuld des Täters ist Grundlage für die Zumessung der Strafe. Die Wirkungen, die von der Strafe für das künftige Leben des Täters in der Gesellschaft zu erwarten sind, sind zu berücksichtigen.


Sechsundvierzig Heiligabende (Erich Kästner)
Meine liebe Mutter ... Nun bin ich doch selber schon ein leicht angegrauter, älterer Herr von reichlich sechsundvierzig Jahren. Aber der Mutter gegenüber bleibt man immer ein Kind. Mutters Kind eben. Ob man sechsundvierzig ist oder Ministerpräsident von Bischofswerda oder Johann Wolfgang von Goethe persönlich. Das ist den Müttern, Gott sei Dank, herzlich einerlei!

Donnerstag, 28. Juni 2007

Gähn...

Noch muss man ja nicht alle Hoffnung aufgeben, dass nun knapp 2 Monate statt gegrilltem Tier, wärmende Kohlsuppe auf den Tisch kommt. Schließlich hat sich der Bote durch den gregorianischen Kalender ja um einige Tage verschoben. Aber so richtig gut sieht es nun tatsächlich nicht aus.

Immerhin hat es wieder mal sein Gutes, im Norden des Landes zu leben. Denn nur im Süden trifft die Regel zu 60-70% zu. Im Norden nicht.

Freitag, 1. Juni 2007

Praktische Gegenstände für den Haushalt II

Wer folgendes Geschenk auf dem Geburtstagstisch vorfindet , braucht nun nicht mehr zu verzweifeln! Dank meiner kleinen Aufklärungsserie kann der so beschenkte nunmehr wissend lächeln und schon mal insgeheim überlegen, wem er das nützliche Teil weitervermachen kann.



Wat issn dat???...


Aus der Produktbeschreibung...

...durch den magnetischen Kopf der Nadel lässt sich der Korken leicht und elegant am Kragen anklicken und wieder lösen, etwa wenn Gäste am Tisch Lust verspüren sollten, den Duft des Korkens genauer zu untersuchen...


Herrschaften, wenn ich Wein trinke, schnupper ich doch nicht am Korken, weil - der riecht nämlich nach Korken, sondern wenn schon - am Wein. Und "untersuchen...." Gottchen. Das ist doch keine Diplomarbeit....

Samstag, 26. Mai 2007

Beitrag zum Dulzinea Lyrikpreis

Nun meint der Herr Trainbuk, wenn er alleine an dem Spammer-Lyrikpreis teilnimmt, ist ihm der Gewinn sicher. Daher nun hier mein Beitrag, der die Ambivalenz des monetären Strebens beleuchtet und am Ende in der Religion einen Weg für die Suchenden aufzeigt .

Warum hat Erna so viel Erfolg?

Sie hat den neuen Gebiet erklaert!
Man kann Gold und Kupfer dort finden.
Die Hast ist begonnen
Du bist immer noch da.

Fremdling willkommen, wenn er Kunde von ihm, dem.
Es ist eine aktuelle wertvolle Perle welche nur von Ihnen geborgen werden muss.

Und wie war das mit den GXttern.
Er weiX alles, der Fluss, alles kann.
Gotama, dem Buddha, dem Weisen aus.

Donnerstag, 19. April 2007

Lecker Genfood

Am Wochenende ist es wieder so weit. Ich werde nach dem Essen wieder auf meine genetische Unzulänglichkeit hingewiesen, die ich immerhin mit mindestens 60% der Bevölkerung gemein habe. Tendenz steigend, da (dunkle Erinnerungen an den Biologieunterricht...) der Defekt dominat vererbt wird.

Ich weiß noch wie erschreckt ich das erste Mal war. Meine Eltern hatten mich nicht vorbereitet, obwohl sie selbst den Defekt auch hatten. Immerhin wussten sie damals schon um den Zusammenhang und konnten mich wenigstens im Nachhinein aufklären.

Der Defekt hat mich nicht davon abgehalten, auf die Leckerei zu verzichten. Im Gegenteil: Es gehört einfach dazu. Und der Wissenschaftler in mir ist immer wieder erstaunt, wie schnell der Körper die im zugeführte Nahrung verarbeitet.

Ps.: Bitte freundlichst den kleinen Kleiner Tapetenwechsel rechts zu beachten.

Mittwoch, 18. April 2007

Kleistermasse der Meisterklasse

Wo ich schon gerade in Italien bin: Die Italiener in Alba sind noch heute stolz auf das Produkt, das in ihrer Stadt erfunden wurde. Viele Deutsche glauben übrigens, es handele sich um eine urdeutsche Erfindung.

Der Konditor Pietro F. erfand es bereits 1940 und nannte es zunächst "Pasta Gianduja". Später erst wurde dann der Name und das Produkt daraus, das heute in aller Munde ist. Am 20. April 1964 soll die industrielle Fertigung unter dem heutigen Namen begonnen haben.

Interessant übrigens, dass es heute zwei Rezepturen für das Produkt gibt. Eine Nordvariante und eine Südvariante. Man gehe damit auf die regional unerschiedlichen Geschmacksvorlieben ein, heißt es.

Aber egal ob Nord oder Süd. Sieht man, in welchen Mengen das Produkt überall auf der Welt verzehrt wird, kann man den Leuten schon glauben, wenn sie behaupten, dass es süchtig macht.

Dienstag, 10. April 2007

Gedankeneintopf à la Schwiegermutter

Auf Chefkoch.de findet sich ein Gericht das mit "Bohneneintopf à la Schwiegermutter" betitelt wird. Da kann ich ja nur lachen. Meine Schwiegermutter würde so etwas nie essen. Für sie kommt quasi nur das inverse Essen (Fleisch, ohne alles) in die nähere Auswahl. Aber vielleicht ist ja das Gericht auch so gedacht, dass man sich damit die Schwiegermutter vom Halse hält.

Wo ich gerade bei der Schwiegermutter bin: Mich würde wirklich mal interessieren, ob die Geschichte, dass Schwiegersöhne/töchter und Schwiegermütter immer Probleme miteinander haben, stimmt.

Und dann ist da noch der Gedanke, dass man mit steigendem Alter oftmmals die genetische Herkunft immer weniger verbergen kann. Sprich: Man findet an sich selbst einige der gehassten Eigenschaften der eigenen Mutter oder des Vaters wieder. Wird meine Frau dann so wie meine Schwiegermutter (oder ich etwa so wie meine Mutter?).

Herrje, ich glaube, mir liegt das Osteressen zu schwer im Magen.

Mittwoch, 4. April 2007

Höllenmaschine


Nein, das ist nicht die neueste Laserwaffe aus einem Egoshooter, sondern ein Gerät aus der Nahrungsmittelindustrie. Nur, was macht man damit?

Donnerstag, 1. März 2007

2 mal 52 Jahre

Die Brüder Richard und Maurice zögerten zunächst. Dann verkauften sie dem Herrn Kroc aber doch die Rechte, Etablissements unter ihrem Namen eröffnen zu dürfen, was er morgen vor 52 Jahren auch erstmals tat. Damit hatte der Milchshake-Maschinen-Verkäufer nun aber so viel Erfolg, dass er 1961 gleich den ganzen Konzern kaufte. Damit begann eine einzigartige Geschäftskarriere, über die Mark Knopfler sogar ein Song schrieb.

Erstaunlich ist die Tatsache, dass Herr Kroc beim Erwerb der Rechte bereits 52 Jahre alt war. Manch einer bereitet sich heute da innerlich schon auf die Rente vor.

Das Produkt der Krocschen Etablissements kann man übrigens essen. Glaubt man den Kalorientabellen, hat eines der größeren Exemplare übrigens 505 kcal. Damit deckt eine normale Büroangestellte 20-30% ihres Tagesbedarfs an Kalorien.

Dass das Produkt nicht so schlecht wie sein Ruf ist , bestätigte übrigens Stiftung Warentest vor zwei Jahren...

Ich will sehen!...

Dienstag, 6. Februar 2007

Ich sehe was, was du nicht siehst...

... und das ist rot, gelb oder grün. Manchmal auch braun.

Man kann sie essen. Genau genommen braucht man sie für eine der typisch deutschen Mahlzeiten. Um so erstaunlicher, dass sie in Deutschland kaum angeaut werden. Lediglich auf der Schwäbischen Alb, in kleinsten Mengen.

Russland war bis zum zweiten Weltkrieg der Hauptlieferant, hat dann aber aus verständlichen Gründen den Hahn zugedereht.

Heute beziehen wir sie aus Indien, Kanada, Spanien und Chile und auch wieder aus Russland.

Die kluge Hausfrau weiß zudem, dass man bestimmte Rezeptzutaten erst Am Ende zufügen sollte.

Ach ja, in der Nähe von Gelnhausen in Hessen wurde sogar ein Ort nach ihnen benannt...

Wat den nu Sportsfreund?...