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Mittwoch, 17. März 2010

Thane of Glamis and Cawdor

Wtf! Warum finde ich ausgerechnet den Auftragskiller Thane so gelungen? Und warum wird der so spät eingeführt? Und wieso stehen die Chancen ihn in Teil 3 wieder zu sehen, so - naja eben schlecht? Dagegen ist die Frage mit wem man denn anbändeln soll ja fast schon lächerlich, obwohl ich es in Dragon Age ja schon versaubeutelt hab, und das eigentlich nicht nochmal will. (Bitte hier keine Kommentare der Ausgage in Rückblick auf den letzten Post!)

Samstag, 6. März 2010

(Mass)ig Platz?

Da bevölkern zukünftige Generationen gleich mehrere Galaxien, aber die Architekten konzipieren die Räumlichkeiten immer noch so eng, dass die Küche im Schlafzimmer stehen muss. Pfui! - man stelle sich nur vor, wie es da riecht, wenn es mal Grünkohl gegeben hat!

Freitag, 16. Januar 2009

Moin, moin

Wenn man nach übner 3 Monaten wieder mal einen Post schreibt, glaubt man ja, man hätte tonnenweise Highlights zu erzählen, die man sich am besten für mehrere Posts einteilt.

Quatschkram, wenn man einfach nur viel Arbeit hatte. Deshlab gibt es jetzt, ähnlich wie mnachmal beim Herrn Falcon, erstmal Leipziger Allerlei:

Team Fortress 2 & Co.:
Wie bereits vermutet, hatte ich mich auf dem Server auf Platz 3 vorgearbeitet, als die Statistiuk zurückgesetzt wurde. Dies und die Tatsache, dass zeitgleich die Stromnachzahlung ins Haus flatterte, bewegten mich, meine Onlineaktivitäten mal etwas zurückzufahren. Nach dem bunten Comiclook empfand ich die Tristesse des Ödlands, das ich mit Fawks erkundete, angenehm "kühl". Fallout hat mir richtig Spaß gemacht, lustigerweise am meisten, nachdem ich, nach dem Ende einen früheren Spielstand lud und den noch unerkundeten Teil der Welt besuchte. Nun stehte in Frankfurt ein nagelneuer Rechner, den ich wohl zunächst dazu nutzen werde, Lara auf den Hintern zu starren. In Ermangelung einen Internetzuganges bleibt mir Bioshock in Directx 10 leider verwehrt.

Der PC stammt übrigens von Alternate. Eine schwere Entscheidung, wenn man selbst mal 2 Jahre als Sklave dort verbracht hat und die Reklaabteilung kennt. Informationen aus gut unterrichteten Kreisen besagen aber, die Zustände hätten sich gebessert. Nun bis jetzt läuft alles zufriedenstellend.

Wenn Frauen essen:
Eines meiner Bahn-Erlebnisse fällt mir immer mal wieder ein und verdient auch erwähnt zu werden. In der Bahn wird ja viel gegessen, zumal, wenn man lange unterwegs ist, raschelt und schmatzt alles um einen herum und es lassen sich herrliche Feldstudien betreiben. Eigentlich bin ich ja da ziemlich tolerant. Klar Döner ist in den engen Abteilen/Großraumabteilen problematisch. Auch der Sojaduft von chinesisches Essen ist gewöhnungsbedürftig. Was mich aber - und das erstaunt mich selbst - immer wieder über die Gebühr irritiert, ist der Verzehr eines simplen Brötchens von Frauen, die... vermehrt auf ihre Figur achten(?). Ich weiß es nicht. Jedenfalls ist dies Species daran zu erkennen, dass das Brötchen ausgepackt und dann zunächst ausgiebig inspiziert wird. Es folgt ein Zupfen an einem heraushängenden Salatblatt, das Entfernen eines einzelnen Sonnenblumenkernes von der Oberfläche, welches dann gedankenverloren gekaut wird. Nun wird der erset richtige Bissen getätigt, gefolgt von der genauen Betrachtung des Bissstelle. Es folgt langes bedächtiges Kauen... und... dann wird das Brötchen wieder in die Tüte zurückgelegt und irgendwo in den Untiefen des Reisegepäcks vergraben. Kurz danach wird aus eben diesen Untiefen auf genauso umständliche Weise ein kleines Wasserfläschchen hervorgeholt aus dem ein kleiner Schluck genommen wird. Gerade dann wenn man als Mitreisender nach diesen Erlebnissen kurz vor dem Wegnockern ist, wird das Brötchen wieder hervorgeramt. Der oben beschriebene Ablauf wiederholt sich, wird aber vielleicht von einer eingehenden SMS unterbrochen, die zur Folge hat, dass das Brötchen schnell wieder eingepackt und an eine Stelle gelegt wird, an die sich die Dame mitunter nach der SMS nicht gleich wieder erinnert und aufwändig suchen muss.

Angeblich soll es ja in Deutschland nicht mehr vorkommen, dass Leute verhungern. Aber so richtig glaube ich das nicht mehr.

Abowechsel:
Nicht nur aus dem Grund, dass die Stromrechnung zukünftig moderater ausfällt , sondern eher aus der Erkenntnis heraus, dass die Bericherstattung meiner bevorzugten Spielezeitschrift sich immer weniger mit meinen Erwartungen deckt, wurde das Abo eingestellt und gegen eines einer vielversprechenden Hörbuch-Zeitschrift getauscht. Das brachte mir immerhin die "Chemie des Todes" als Willkommensgeschenk ein und wird mich villeicht dazu veranlassen, hier mal das eine oder andere Wort über "Neuentdeckungen" meinerseites zu verlieren.

Blindfisch:
Nachdem ich die eine oder andere Ausfahrt aufgrund zu spät erkannter Hinweisschilder verpasst habe, bestätigte der Augenarzt, was ich längst ahnte: Eine Brille musste her. Sie ist inzwischen da, entstellt mich nicht allzusehr, hat aber den enormen Vorteil, dass ich jetzt wieder scharf wie ein Lux sehen kann. Das Gefühl, dass die Bekannten und Freunde die ganze Zeit auf die Brille starren, statt einem in die Augen zu schauen geht hoffentlich bald weg.

Freitag, 5. September 2008

Das Fernfahrersysndrom: Essen und Trinken...

... hält Leib und Seele zusammen. So heißt es ja und das mit dem Leib kann ich an mir gerade ganz gut feststellen, denn in den letzten Monaten kam das eine oder andere Kilo Kitmasse hinzu. Drum - und weil der Cholesterinspiegel irgendwie auch zu hoch - soll nun etwas kürzer getreten werden.

Was mich zu der ursprünglichen Intention bringt, diesen Blog zu starten: Meine Freude am Essen und Trinken. So will ich mich, so der gute Vorsatz, nun wieder mehr diesem Thema widmen, aber natürlich auch ab und an schreiben, wenn mir zufällig wieder mal Demi Moore über den Weg läuft.

Los geht es mit der Beschreibung eines von mir bei mir selbst diagnostizierten Gendefekts, der sich in den Symptomen des Fernfahrersyndroms manifestiert. Der Grundstein für das Fernfahrersyndrom wird meist in der Kindheit gelegt. Bei mir erfolgte dies an den Tagen, an denen wir früh morgens (ich meine wirklich früh morgens) an die Ostsee fuhren. Am Abend zuvor bereitete Muttern meist schon die Karbonaden (Norddeutsche Bezeichnung für Kotelett) vor, kochte Eier und setzte den Kartoffelsalat an. Herrlich! Ich konnte kaum schlafen aus lauter Vorfreude auf die See und die Aussicht auf den Verzehr der panierten Speisen (Fleisch mit Semmelbrösel, Ei mit Sand) Dazu gab es Caprisonne. - Alles war in der Kühltasche verstaut, so dass es theoretisch den ganzen Tag über angenehm gekühlt bleiben hätte können. Theoretisch, denn bereits gegen 8.00 hatte Vatern Lust auf ein Ei oder bereits etwas Kartoffelsalat. So war denn von dem Vorrat gegen Mittag nicht mehr viel übrig.

Über die Jahre muss sich nun diese Verdrahtung von Urlaub, Wegfahren und Essen irgendwie so verbunden haben, dass ich, kaum sitze ich im Auto, Hunger bekomme. Mit meiner Frau habe ich die Abmachung, die auch heute selbstverständlich noch vorbereiteten Stullen und gekochten Eier, nicht vor der Autobahnauffahrt zu essen. Das hat mich auf Fahrten in den Süden schon öfter mit dem Gedanken spielen lassen, nicht den langen Landstraßenweg nach Soltau zu nehmen, sondern über Hamburg zu fahren. Dabei ist man bereits nach 5 Minuten auf der Autobahn und nicht erst nach 45min.

Interessant ist dieses Fernfahrersyndrom, weil ich über Jahre morgens eigentlich keinen großen Hunger hatte. Es kam vor, dass ich den ersten Happen erst gegen Mittag zu mir nahm, was übrigens entgegen den Aussagen der Frühstücksprediger, durchaus nicht ungesund ist. Aber auf Autofahrten war dieses "Naturgesetzt" bei mir bereits immer ausgehebelt.

Der aufmerksame Leser wird nun vielleicht sagen: Aber predigt er nicht immer die Vorzüge der Bahn? wie ist es denn da? Nun: dort ist es nicht so. Vielleicht komme ich bis zur Rente ja dahinter, warum dem so ist...

Mittwoch, 25. Juni 2008

Mittwochsfussball

Also, da ich in allen Fußballtipprunden mit Sicherheit den letzten Platz belege und schon mein Vater an Enterbung dachte, als ich erst dem Turnverein, dann dem Tischtennisverein und schließlich dem Volleyballverein beitrat, aber mich nie so richtig für Fußball interessierte, kann ich es mir erlauben, blöde Fußballfragen zu stellen.

Eine ist zum Beispiel, warum die Torwarte(wärte?) immer Abschläge machen, die bis in den gegnerischen Strafraum gehen, dort vom Gegner zu 85% entgegengenommen werden, woraufhin sich aus dem schnellen Konter eine gefährliche Situation für die eigene Mannschaft ergibt? Der Sinn dieser Abschläge ist mir bisher verborgen geblieben. Besteht vielleicht doch eine 0,5%iger Chance auf ein Tor? Oder dient der Abschlag dazu, dem Gegner zu zeigen, was man für einen "Wumm" hat?


Eine andere Frage dreht sich um die Torwarthandschuhe: Wie groß dürfen die eigentlich sein? Ich habe das Gefühl, die Handschuhe haben so gar nichts mehr mit Größe der Hand die in ihnen steckt zu tun.

Und schließlich: Gab es nicht mal eine Zeit, in der die Spieler die Trikots in die Hose stecken mussten? Die scheint vorbei. Weiß einer warum?


Dienstag, 24. Juni 2008

Montagsgrillen

Eigentlich ist es ja viel zu warm fürs Grillen. Aber gestern wurde wieder mal gebruzelt was das Zeug hält. Leider hat es den Grillmeister des öfteren auch persönlich erwischt...



Nun, nicht verzagen, sondern mit dem Grillanzünder hinter der nächsten Ecke warten.

Und nicht vergessen, immer freundlich bleiben und zurückgrüßen...

Mittwoch, 21. Mai 2008

DSDS

Ok, unter die Top-ten werde ich es nie schaffen, aber an dem Verhältnis von Kills zu deaths wird hart gearbeitet. Und zu meiner Entschuldigung: Ich bin ja schließlich nur ein Wochenendstar.

Montag, 21. April 2008

Nachbereitung zum Teamspeak

Lieber Teamkollege, du magst ja recht haben mit deinem: "Am Anfang von Dustbowl nen Pyro zu chargen ist echt blöd" Aber erstens kann man bei einem derartigen Gewusel nun wirklich mal daneben zielen und zweitens mach ich was ich will. Merk dir das Spraylogo Alter! Man sieht sich immer zweimal im Leben.

Donnerstag, 17. April 2008

Da war soviel los...

Vielleicht lag es an dem Klassentreffen, vielleicht ist es schon dieses Phänomen, dass einem plötzlich ganze Gedichte wieder einfallen, die einem jahrelang entfallen waren, jedenfalls ging mir eben im Auto folgene Textzeile durch den Kopf:

Da war soviel los das Leben bestand ausschließlich aus Sensationen
und jeder Tag brachte jede Menge phantastische Situationen..

Der Kenner weiß selbstredend, dass es sich um einen 1975 von "Uns Udo" aufgenommenen Song handelt, in dem es um Kinderträume geht - und was (sik*) bei einem Klassentreffen daraus geworden ist.

Was mich aber nun beschäftigt, ist die Frage, ob das Leben eigentlich tatsächlich keine "Sensationen" mehr bietet. Und obwohl ich es natürlich gerne abstreiten möchte, hat mich die "Arbeit" doch relativ fest im Griff. Solange einem der Job Spaß macht, lässt sich das ja, je nach Gusto, sogar hinnehmen. Aber die Sensationen werden weniger. Vielleicht liegt es ja auch an dieser "Das erste Mal"-Sache. (Der eine oder die andere erinnert sich vielleicht noch daran). Die richtig großen Sensationen sind irgendwie schon fast alle einmal erlebt.

Aber das scheint mir nicht alles zu sein. Ich erinnere mich, dass ich als Kind sogar bei so einfachen Dingen, wie dem Besuch des Freibades oder der Schwimmhalle immer mordsgespannt war, wie es wohl wird. Heute beim Waldlauf hoffe ich nur, dass ich nicht wieder in Hundekacke trete.

Nun mag sich das vielleicht nach Middlife-Krise anhören. Und der Hobbypsychologe wird vermuten, dass ich bald über eine neuen Lebensabschnitt mit einer 18-Jährigen schreibe. Aber weit gefehlt. Denn eigentlich bin ich, trotz fehlender Sensationen, ähem.. glücklich. Andererseits, wenn ich mir einige Vertreter der generation 70+ ansehen, bei denen Fernsehen, lange Weile, der wöchentliche Anruf bei den Kindern und das abendliche Bier die Eckpunkte der Woche sind, frage ich mich, ob es nicht doch Zeit für ein Hobby mit kleinen "Sensationen" ist. OK, der Garten (mit den sensationell großen Maulwurfshügeln) ist ja schon mal ein Anfang. Und meine Frau hat neulich was von einem Bienenvolk erzählt....

Soweit meine, nicht fertig gedachten Gedanken, denn... nun muss ich endlich mal arbeiten....

Schönen Tag allerseits!

Sonntag, 9. März 2008

Meinungskasten

Wie schon erwähnt, bestimmt mein Leben ja momentan in erster Linie die Arbeit. Die wenige Freizeit widme ich neben Frau und Essen auch dem Spiel am Computer. Nun ist es ja eine gute Einrichtung, dass sich andere Leute damit beschäftigen herauszufinden, welche der vielfach angepriesenen Spiele es wert sind, dass man seine Kröten dafür hergibt. Und natürlich ist es, wie bei allen Beratungsleistungen die man so einholt oft so, dass man dem einem Beratenden eher vertraut als dem anderen.

Tja, und da weiß ich momentan gerade nicht so recht weiter.
Ein paar Beispiele:

The Witcher, von der Gamesatar zunächst mit einer 70er Wertung abgewatscht, nun immerhin bei 80%, wird an anderer Stelle wesentlich seriöser und mit viel Detailkenntnis beurteilt, wenn auch manch Seitenhieb vermieden hätte werden sollen. Aus meiner Suicht ist the Witcher ein großariges Rollenspiel, bei dem man Monate nach Erscheinen sogar ein kostenloses Update mit neuen Quests und überarbeiteten Charaktermodellen bekommt. Das möchte ich bei anderen Spielen mal erleben.

Ähnliches bei Bioshock: Der Heinrich fand es gut, der Jörg auch und die Gamestar auch, aber eben mit viel Gemäckel und Pseudoargumenten. Wie man berechtigte Kritik besser macht, kann man mal wieder hier sehen. Ich hatte viel Spaß unter Wasser. Auch wenn der vielzitierte große Moment ausblieb, war die Story doch klasse und deutlich weniger absurd als es die von Assassin’s Creed sein wird.

Ach ja, und wo ich grad dabei bin. Crysis (Gamestar: 94%) ist wirklich ein spielenswerter Shooter, der (wenn es nciht gerade schneit) gut aussieht, aber viel zu kurz ist und wenn man mal ehrlich ist, die Spielwelt aber so gar nicht revolutioniert. Viele der Funktionen (Maximale Stärke, maximale GEschwindigkeit, die Möglichkeit, alles aufheben zu können) braucht kein Mensch. Und auch hier die Half-Life Mit-Fortsetzungen-viel-Geld-verdienen Masche.

Ich will und bin kein Spieletester, aber wenn Reviews von Leuten, die es in ihren Blogs umsonst machen besser sind, als die der Leute, die damit ihr Geld verdienen, dann sollte man mal etwas überlegen.