Donnerstag, 10. Juni 2010
Montag, 14. Juli 2008
Montagsmüdigkeit
Frau Floh bringt es ja immer auf den Punkt: Es ist Mitte Juli und der letzte Post ist von Ende Juni. So geht das doch nicht! Nun ist es aber so, dass der Urlaub nächste Woche beginnen soll, und wenn man dummerweise den Kollegen dies rechtzeitig vorher mitteilt, diesen immer, aber wirklich immer noch schlimme Dinge einfallen, die voher bitte zu erledigen sind.
Ferner scheine ich bei meinen häufigen Besuchen auf dem Schlachtfest meine gesamte kreative Idee zu verbrauchen. Immerhin habe ioch mich in die TOP 50 hochgearbeitet.
Aber all das ist natürlich kein Grund, nicht ab und an mal was aus dem wirklichen Leben zu berichten. Allein, dass die Zucchinis dieses Jahr nciht so recht wollen und meine neue Vorliebe für Stachelbeeren scheinen mir nicht interssant genug. Auch über die Kosten der neuen Bahncard, die wieder mal ansteht, mag ich mich hier nciht beklagen, bin ich doch einer der wenigen zufriedenen Bahnkunden.
Wenn ich ehrlich bin habe ich gehofft es merkt keiner und ich kann nach dem Urlaub einfach bis Weihnachten die Estland-Fotos, die ich mit der neuen digitalen Spiegelreflexkamera zu machen gedenke, posten - weil - die werden natürlich spitze!
Genial war ja der Falconsche Wettberwerb im letzen Jahr, bei dem jeder aus den 10 ausgefallensten Suchbegriffen eine Geschcihte schreiben sollte, die dann alle auf seinem Blog zu lesen waren. Aber, wenn ich das jetzt auch mach, ist es ja irgendwie langweilig.
So grübele ich nun schon lange darüber nach, wie man denn wieder etwas Fahrt aufnehemen kann.
So, mun muss ich aber weiter arbeiten...
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unkita
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10:03
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Labels: Bahn, Brötchen verdienen
Donnerstag, 12. Juni 2008
Gehört die Frau auf den Schreibtisch?
Man sieht es ja in vielen Filmen, war die erste Antwort die mir dazu einfiel, als ich mir die Frage stellte. Damit keine Missverständnisse aufkommen, ich meine nicht so wie in "Wenn der Postmann zweimal klingelt", obwohl das in der Filmgeschichte aus meiner bescheidenen Sicht die beste Tischsexszene überhaupt ist. Nein, es geht um das Foto der Liebesten auf dem Schreibtisch.
Angesichts einer Fotosession, um die Familien-Fotowand meiner Schwiegereltern zu komplettieren, fielen vor einiger Zeit sehr nette Fotos von meinem Weib alleine an und ich dachte mir, dass ich jetzt alte genug wäre, auch mal ein Foto von ihr auf den Schreibtisch zu stellen. Früher fand ich das ja immer bieder, verstaubt und in den Filmen waren es immer die eiskalten Bosse, die mit dem Familienfoto im Büro die heile Welt raushängen ließen. "Aber das Leben ist kein Film", widersprach da mein Alter Ego. "Richtig", dachte ich, und schließlich hast du zur Not eine Ausrede, weil du deine Frau ja so selten siehst.
Stutzig wurde ich, als keiner der Kollegen auch nur ein Wort sagte. Entweder, ich gehöre nun wirklich zu den verstaubten Bürowichten und man will die Peinlichkeit nicht ansprechen - oder aber die anderen machen sich schlicht gar keinen Kopf um das Foto.
Recherchen im Arbeitsumfeld meiner Frau ergaben, dass ein neuer (etwas älterer) Kollege ein Foto seiner Frau aufstellte, woraufhin ein jüngerer, aber schon länger anwesender Kollege, einige Tage später nachzog. Es scheint also so, als würde ich nicht allein mit den Zweifeln dastehen. Aber es scheint auch, als würden die Männer sich nicht so richtig trauen.
Aber, so schließe ich meine zweifelnden Gedanken ab, die Frauen sind ja auch nicht besser. Das eine Frau ein Foto ihres Liebsten auf dem Schreibtisch stehen hat, habe ich in meiner Berufslaufbahn erst ein einziges Mal gesehen.
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unkita
um
06:41
13
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Labels: Brötchen verdienen, Fleischl. Gelüste, Mysterien
Donnerstag, 17. April 2008
Da war soviel los...
Vielleicht lag es an dem Klassentreffen, vielleicht ist es schon dieses Phänomen, dass einem plötzlich ganze Gedichte wieder einfallen, die einem jahrelang entfallen waren, jedenfalls ging mir eben im Auto folgene Textzeile durch den Kopf:Da war soviel los das Leben bestand ausschließlich aus Sensationen
und jeder Tag brachte jede Menge phantastische Situationen..
Der Kenner weiß selbstredend, dass es sich um einen 1975 von "Uns Udo" aufgenommenen Song handelt, in dem es um Kinderträume geht - und was (sik*) bei einem Klassentreffen daraus geworden ist.
Was mich aber nun beschäftigt, ist die Frage, ob das Leben eigentlich tatsächlich keine "Sensationen" mehr bietet. Und obwohl ich es natürlich gerne abstreiten möchte, hat mich die "Arbeit" doch relativ fest im Griff. Solange einem der Job Spaß macht, lässt sich das ja, je nach Gusto, sogar hinnehmen. Aber die Sensationen werden weniger. Vielleicht liegt es ja auch an dieser "Das erste Mal"-Sache. (Der eine oder die andere erinnert sich vielleicht noch daran). Die richtig großen Sensationen sind irgendwie schon fast alle einmal erlebt.
Aber das scheint mir nicht alles zu sein. Ich erinnere mich, dass ich als Kind sogar bei so einfachen Dingen, wie dem Besuch des Freibades oder der Schwimmhalle immer mordsgespannt war, wie es wohl wird. Heute beim Waldlauf hoffe ich nur, dass ich nicht wieder in Hundekacke trete.
Nun mag sich das vielleicht nach Middlife-Krise anhören. Und der Hobbypsychologe wird vermuten, dass ich bald über eine neuen Lebensabschnitt mit einer 18-Jährigen schreibe. Aber weit gefehlt. Denn eigentlich bin ich, trotz fehlender Sensationen, ähem.. glücklich. Andererseits, wenn ich mir einige Vertreter der generation 70+ ansehen, bei denen Fernsehen, lange Weile, der wöchentliche Anruf bei den Kindern und das abendliche Bier die Eckpunkte der Woche sind, frage ich mich, ob es nicht doch Zeit für ein Hobby mit kleinen "Sensationen" ist. OK, der Garten (mit den sensationell großen Maulwurfshügeln) ist ja schon mal ein Anfang. Und meine Frau hat neulich was von einem Bienenvolk erzählt....
Soweit meine, nicht fertig gedachten Gedanken, denn... nun muss ich endlich mal arbeiten....
Schönen Tag allerseits!
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unkita
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06:38
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Labels: Brötchen verdienen, Spiel und Spaß, Weisheiten
Montag, 14. April 2008
Klassentreffen
Am Samstag war es soweit. Gut, es hat 27 Jahre gedauert, aber was lange währt... Wir hatten also Klassentreffen. Zunächst hat mich das ja auch gefreut, dann dachte ich mir: "Und wenn das jetzt so eine 'Mein Haus, meine Frau, mein Boot-Veranstaltung' wird?" Dementsprechend gemischt waren dann plötzlich auch meine Gefühle, aber im Großen und ganzen war es dann wirklich sehr unterhaltsam. Da niemand die Akteure kennt, erspare ich mir lustige Anekdoten, die hier wohl niemanden wirklich interessieren. Aber ich kann ja mal schildern, was meine ersten Vermutungen bezüglich der Lebensplanung und deren Umsetzung des Abi-Jahrganges 1981 sind und was sonst noch so war.
1. Der Hamburger verhält sich statistisch korrekt. Nahezu alle sind verheiratet und haben zwei Kinder (1 Junge, ein Mädchen). Den Ausreißer mit 4 Kindern macht ein gewisser Herr Unkita mit null ststistisch wieder wett.
2. In Bezug auf das Erwerbsleben scheint es zwischen Resignation (Zenit überschritten, keine rechte Motivation mehr, Desillusion,...) und Hardcoremalcoche (Es macht tierisch Spaß, aber vor 20.00 bin ich selten zu Hause. Eigentlich bekomme ich von den Kindern viel zu wenig....) wenig zu geben.
3. Meine allererste Freundin hat sich zu einer recht oberflächlichen Frau entwickelt. Das berührt mich irgendwie unangenehm.
4. Der Klassenkasper, also der, der von allen anderen immer aufgezogen wurde, hat sich erstaunlich entwickelt. Am beeindruckensten: Er hat es geschafft aus seinen Eigenarten gewinnbringend einzusetzten
5. Nach 3 Stunden hatte ich auf einmal das Gefühl im Gespräch auf dem Pausenhof zu stehen.
6. Zeitlebens hörte ich, in der undiszipliniertesten Klasse der ganzen Schule zu sein. Nachfragen bei anwesenden Lehrern ergaben: Es war gar nicht so schlimm.
7. Ich musste nach 27 Jahren erfahren, dass die Mitschülerin des Mathe-Leistungskurses, mit den Nachnahmen einer ortsansäßigen Bäckerei mit dieser gar nichts zu tun hatte.
8. Neben der Arbeit ist für einen sehr großen Teil der Leute die Schule ein großes Thema und diesbezüglich scheint es wohl reichliche Unzufriedenheit zu geben.
9. Wenn Männer mit Mitte 40 noch richtig schlank sind, hat meistens die Frau die Hände im Spiel.
10. Man wohnt im Süden von Hamburg, nicht im Norden.
Die Liste ließe sich sicher noch lange fortführen. Aber mich interessiert natürlich auch, wer ähnliche oder ganz andere Erfahrungen hat.
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unkita
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17:42
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Labels: Brötchen verdienen, Lokales, Weisheiten
Samstag, 1. März 2008
Nomen est Omen
1. Gestern Harry und den Halbblutprinzen zuende gehört und heute bei Edeka Halbblutorangen gekauft.
2. Diese Woche so abartig viel Arbeit, dass ich heute Nacht um 4.00 nicht mehr schlafen konnte und zwecks Abtragung des Berges an den Rechner bin. Erster Versprecher des Morgens. "Man soll den Morgen nicht vor dem Grauen loben!"
Fazit: Auch das Grauen hat seine humorvolle Seite.
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unkita
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17:57
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Labels: Brötchen verdienen, Mysterien, Weisheiten
Montag, 30. Juli 2007
Mysterien der Wirtschaftslehre
Eines der letzten großen Mysterien, welches ich auch in meinem fortgeschrittenen Alter noch nicht gelöst habe, mir aber ziemlich unter den Nägeln brennt ist die Frage, warum die Firma Lotus noch nicht bankrott ist.
Warum? Weil sie (nach meiner Einschätzung) vor ca. 15-20 Jahren mal ca. 5000 Pakete Karamell-Kekse produziert hat, die seitdem in nahezu allen deutschen Cafés mit stoisches Ruhe jedem Milchkaffee, Latte, Espresso & Co. beigelegt werden, um sie danach (ungegessen) wieder abzuräumen und sie dem nächsten Gast wieder aufzutischen
Ehrlich: Ich habe noch nie jemanden getroffen, der die Dinger isst. Wie kann man nur davon leben Kekse zu produzieren, die man 20 Jahre lang jedem Kaffee beilegen kann. Ok, manchmal wird einer kaputt gehen, weil der Gast aus Verzweiflung, dass es immer noch keinen besseren Keks gibt, mal Brösel aus ihm macht. Vielleicht taugen die Teile auch dazu, wackelige Tische zu begradigen und müssen aus diesem Gund mal ersetzt werden. Aber davon kann man doch nicht leben.
Oder sollte es doch den einen oder anderen geben, der diese Dinger tatsächlich ..... isst?
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unkita
um
08:16
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Labels: Brötchen verdienen, Mysterien, Rätsel
Montag, 16. Juli 2007
Time warp
Aufmerksame Leser werden festgestellt haben, dass die Einträge hier schon mal mit etwas höherer Frequenz erstellt wurden. Nun ja, ich will mich nicht mit Arbeit herausreden, die es in der Tat reichlich gibt. Auch nicht mit der gärtnerischen Tätigkeit, die mich am Abend meist völlig ermattet ins Bett fallen lässt. Auch soll hier nicht der Eindruck entstehen, dass quasi gar nichts mehr passiert. Aber was soll denn dann? Ich weiß es eben auch nicht. Irgendwie ist der Kopf gerade leer. Geburtstag und Urlaub nahen und bedürfen noch gewisser Vorbereitungen, die aber auch nicht so richtig in Gange kommen. Hi und da wird die Zeit noch mit einer Runde Ballern und Schleichen im Wilden Westen (Siehe Screenshot) ausgefüllt. Ansonsten wundere ich mich, dass der Juli auch schon wieder fast herum ist. In diesem Sinne: Auf bessere Zeiten!
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unkita
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08:08
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Labels: Brötchen verdienen, Urlaub
Montag, 2. Juli 2007
Solibeitrag
Lieber Hartmut,
bevor du gleich wieder auf die Idee kommst die Preise zu erhöhen, wenn du mehr zahlen musst: ICH habe meinen Beitrag geleistet. Also lass mich da raus, ja?
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unkita
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14:25
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Labels: Brötchen verdienen
Samstag, 26. Mai 2007
Beitrag zum Dulzinea Lyrikpreis
Nun meint der Herr Trainbuk, wenn er alleine an dem Spammer-Lyrikpreis teilnimmt, ist ihm der Gewinn sicher. Daher nun hier mein Beitrag, der die Ambivalenz des monetären Strebens beleuchtet und am Ende in der Religion einen Weg für die Suchenden aufzeigt .
Warum hat Erna so viel Erfolg?
Sie hat den neuen Gebiet erklaert!
Man kann Gold und Kupfer dort finden.
Die Hast ist begonnen
Du bist immer noch da.
Fremdling willkommen, wenn er Kunde von ihm, dem.
Es ist eine aktuelle wertvolle Perle welche nur von Ihnen geborgen werden muss.
Und wie war das mit den GXttern.
Er weiX alles, der Fluss, alles kann.
Gotama, dem Buddha, dem Weisen aus.
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unkita
um
10:48
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Labels: Brötchen verdienen, Non-food, Rätsel
Donnerstag, 24. Mai 2007
Snow clearing equipment
Bin gerade dabei für eine Messe im November Google-Adwords mit den Produkten zu erstellen, die auf der Messe ausgestellt werden. Bisher wurde auch schon heftig geklickt. Nur für Schneeräumgeräte scheint sich keine Sau zu interessieren. Woran das wohl liegt?
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unkita
um
10:48
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Labels: Brötchen verdienen
Dienstag, 17. April 2007
Warst der König, den man gern hat, warst der Bettler, dem man gibt...
Also, ich gebe mir ja alle Mühe! Aber...
- Obwohl die Deutsche Bahn das zweite Klasse-Fußvolk nicht mehr zum Aussteigen durch die erste Klasse lässt.
- Obwohl ich saumüde bin
- Obwohl kaum jemand meinen (gut gelungenen) letzten Post kommentiert hat
- Obwohl die Deppen die falsche Grafikkarte in meinen neuen PC eingebaut haben
- Obwohl man bei diesen Temperaturen bei ebay nur Peanuts für seine Hörbücher bekommt
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unkita
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16:21
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Labels: Brötchen verdienen, Non-food
Montag, 16. April 2007
Bello impossibile
Ja, wie nett wäre es jetzt wieder mal an diesem Platz, in einem der schönsten Orte der Welt zu sitzen, einen Espresso des dort ansässigen Herstellers "Bei & Nannini" zu schlürfen und endlich hinter das Geheimnis zu kommen, ob denn Gianna tatsächlich eine Verwandte ist.
Daran anschließen würde sich wohl die Überlegung, was diese wohl mit ihrem Liedchen "Bello impossibile" gemeint hat: Dass "Schönheit unmöglich ist" oder dass "der Schöne heute mal wieder ummöglich ist".
Am Ende des Tages würde ich dann darüber nachdenken, ob das nicht allzu weit entfernte Scansano nicht wegen des hervorragenden Weines einen Besuch am nächasten Tage wert sei.
Bello impossibile...
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unkita
um
09:37
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Labels: Alk. Getränke, Brötchen verdienen, Urlaub
Donnerstag, 12. April 2007
Einer geht noch....
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unkita
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08:10
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Labels: Blindhuhn, Brötchen verdienen, Fast food
Dienstag, 20. März 2007
Entgangene Gaumenfreuden
Eines der Jahreshighlights das mir durch meine Grippe bedauernswerter Weise diesmal durch die Lappen geht, ist der Besuch der Prowein in Düsseldorf. Ok, die Verkostungszone mit den 300- 500 Weinen entlässt einen ungeübten Verkoster nicht ganz nüchtern. Aber ich mag die Winzer. Würde ich nochmal auf die Welt kommen, wäre ja Winzer ein Beruf, der mir Spaß machen könnte, auch wenn ich mich da, ob der harten körperlichen Arbeit, keinerlei Illusionen hingebe. Aber einen Wein herzustellen, der den Leuten schmeckt, erscheint mir doch als Berufung nicht der verkehrteste Weg.
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unkita
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17:12
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Labels: Alk. Getränke, Brötchen verdienen
Montag, 12. März 2007
Für Stammleser!
Sie: "Immer nimmst du dir so viel Arbeit mit nach Hause. Mir schmeckt das nicht!"
Er: "Mir schon...."
Deck auf!

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unkita
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08:14
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Labels: Brötchen verdienen, Getränke



