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Mittwoch, 4. Juni 2008

Sommerloch

Gerade war ich am Überlegen, ob ich nicht wieder mal ein Quiz veranstalten soll, bei dem die noch verbliebenen geneigten Leser textlich aktiv werden, da kommt ein Rettungsstöckchen.

Wie schon an anderer Stelle gesagt: Wenn ich dann irgendwann doch noch mal berühmt werde, kann ich auf diese Einwortantworten zurückgreifen, die sich für die Journalisten dann bestimmt sehr philosophisch anhören. Heute noch nicht, weil - das mit Berühmt ist ja noch nicht.

Aber genug mit dem Geschwafel: Die Maßgabe ist: Antwort bitte nur mit einem Wort!

1.) Wo ist Dein Handy?
Zuhause

2.) Dein Partner?
Uni

3.) Deine Haare?
Grau?

4.) Deine Mama?
Gestorben

5.) Dein Papa?
Auch

6.) Lieblingsgegenstand?
Kochmesser

7.) Dein Traum von letzter Nacht?
Ähhh...

8.) Dein Lieblingsgetränk?
Wein

9.) Dein Traumauto?
3l

10.) Der Raum in dem Du dich befindest?
Büro

11.) Deine Ex?
Überläuferin

12.) Deine Angst?
TodundTeufel

13.) Was möchtest Du in 10 Jahren sein?
Lüneburg

14.) Mit wem verbrachtest Du den gestrigen Abend?
Fernseher

15.) Was bist Du nicht?
Berühmt

16.) Das letzte was Du getan hast?
Gearbeitet

17.) Was trägst Du?
Nichts

18.) Dein Lieblingsbuch?
Mehrere

19.) Das letzte was Du gegessen hast?
Salat

20.) Dein Leben?
Hm

21.) Deine Stimmung?
Feierabend!

22.) Deine Freunde?
Verstreut

23.) Woran denkst Du gerade?
Feierabend!

24.) Was machst Du gerade?
Feierabend

25.) Dein Sommer?
Läuft!

26.) Was läuft in Deinem TV?
Verbotene Liebe

27.) Wann hast Du das letzte Mal gelacht?
Vorgestern

28.) Das letzte Mal geweint?
Kino

29.) Schule?
Abitreffen

30.) Was hörst Du gerade?
Lüfter

31.) Liebste Wochenendbeschäftigung?
Frau

32.) Traumjob?
Notar

33.) Dein Computer?
Blond

34.) Außerhalb Deines Fensters?
Hausmeister

35.) Bier?
Wein!

36.) Mexikanisches Essen?
Hossa

37.) Winter?
Später

38.) Religion?
Später

39.) Urlaub?
Estland

40.) Auf Deinem Bett?
Gemütlich

41.) Liebe?
Ja!

Samstag, 15. März 2008

Hochzeitstag-Stöckchen

Da kommt man gerade aus dem Garten, hat massig Holz kleingeschnitten und dann sowas: Ein Stöckchen. Kenner wissen, dass ist ja so irgendwie - also ich meine, mal ganz ehrlich, *räusper*, nicht meins. Also nehme ich mir die Freiheit....

Heute ist mein Hochzeitstag. Genau genommen der von meiner Frau und mir. Es ist der sechste seiner Art und das blöde daran ist, das mein Weib nicht da ist. Sie weilt auf einer Tagung in Budapest, zu der ich nicht mit wollte, weil mir das "Ladies-programme" immer so peinlich ist und es sowieso immer nur um Schule und Mathe geht, womöglich noch auf Englisch. Also kann ich nicht wirklich jammern.

Das konnte ich letztes Jahr, weil- da war ich richtig krank. Zwei Wochen und der Hochzeitstag lag mitten drin. Nun sind unsere Hochzeitstage aber nicht immer so. Am ersten z.b. haben wir unsere Hochzeit groß gefeiert. In einer Mühle. Ich hab sogar eine kleine Rede gehalten, die ganz gut ankam - glaube ich. Aber richtig Sorge hatte ich vor dem Eröffnungstanz. Da ich ja nur Freistil kann, kam Gott sei Dank kein Walzer in Frage. Statt dessen gab es Marianne Rosenberg. Das ist mir übrigens nicht peinlich.

Am allerersten Hochzeitstag, also quasi bei der Trauung, da waren wir nur zu dritt. Meine Frau, die Standesbeamtin und ich. Das war so, weil wir vorher niemandem gesagt haben, dass wir heiraten. Wir wollte den Tag für uns. Die Information haben wir dann per Postkarte von den Azoren nachgereicht. Vielleicht sollte mir das peinlich sein. Isses aber nicht. Wir würden es wohl jederzeit wieder so machen.

Lustigerweise haben wir an den Tag der Trauung Heinz-Rudolf Kunze getroffen. Eigentlich wollte ich hin und ihm sagen, dass wir gerade geheiratet hätten und er uns ruhig mal was vorsingen könne oder zumindestens was Kluges aufschreiben. Schließlich sei er doch Lehrer. Aber das war mir wieder zu peinlich.

Wer genau aufgepasst hat, wird feststellen, dass ab heute nun das verflixte siebte Jahr beginnt. Ich könnte jetzt eine ganze Menge statistische Beweise liefern, dass das quatsch ist, will ich aber nicht. Andererseits finde ich es eigentlich ganz gut, wenn man sich (zumindest) alle sieben Jahre mal Gedanken macht, ob noch alles im Lot ist. Mein Resume ist: Die Dinge ändern sich, aber lieben tu ich meine Frau immer noch wie am Anfang. Das hört sich nun voll peinlich an.

Ich habe übrigens schon zig Diskussionen darüber geführt, ob man unbedingt heiraten muss und was sich dadurch ändert. Die meisten Leute finden Heiraten irgendwie spießig und meinen, man wolle dadurch nur eine Sicherheit, die man nicht hat. Ich finde das nicht. Abgesehen davon, dass ich es peinlich finde, mit über 40 noch von seiner Lebensabschnittsgefährtin oder so zu reden, kann man doch, wenn man sich in seinem Leben mal ausnahmsweise einer Sache sicher ist, das auch irgendwie zeigen.

P.s.: Wer mitgezählt hat, wird feststellen, dass ich -wie gewünscht- sechs mehr oder weniger peinliche Dinge aufgezählt habe.

Freitag, 11. Januar 2008

They don't know who i am - Oh 99

Warum nicht ein bisschen Seelenstrip? Da ich ja ordentlich bin, gleich nach Rubriken geordnet.

Namen sind Schall und Rauch

  1. Mein Spitzname früher war Findus (Noch bevor es den Kater gab!)
  2. Der Spitzname stammt von der schwedischen Firma, die damals einen Fisch-Werbespot sendete.
  3. unkita war als Kind mein "Harvey" - der unsichtbare (virtuelle) Freund
  4. Mein richtigen Namen habe ich mit Falcon, Trainbuk und der Rolle gemeinsam
  5. So wie es momentan aussieht,wird der Name unserer "Sippe" aussterben
  6. Letzteres betrübt mich, obwohl es eigentlich Blödsinn ist
  7. Meine Frau und ich haben unsere Nachnahmen behalten
  8. Ich hasse Kosenamen bei Paaren
  9. Ich bin vom Mami und Papi direkt zum Muttern und Vatern übergegangen.
  10. Ich finde es blöd, wenn Kinder ihre Eltern mit dem Vornamen ansprechen.
Wohnst du schon oder lebst du noch?
  1. Meine Studenten-Ikea-Regale beherbergen jetzt im Keller unmengen an Wein, statt Ordner und Bücher
  2. Die Ikea-Reale wurde ersetzt durch eine "Bibliothek" der Firma Paschen
    (Ungefähr in der Größe wie auf dem Foto)
  3. Die Sauteuere Anschaffung war mit der beste Kauf meines Lebens. Ehrlich
  4. Ich liebe große Keller
  5. Ich wohne jetzt schon im 7. Bundesland und hoffe inständig, dass es das letzte ist
  6. Hier fühle ich bisher am allerwohlsten
  7. Am unwohlsten habe ich mich im Schwabenländle gefühlt
  8. Das muffige Giessen streckt schon wieder seine Finger nach mir aus
  9. Eigentlich kann man fast überall glücklich werden
  10. Die Praxis beweist aber manchmal anderes.
Music
  1. Meine erste LP war von Boston
  2. Ich finde sie immer noch gut
  3. Meine größten Entdeckungen waren Heart, die Indigo Girls, Ezio und vielleicht die Twarres
  4. Den allerbesten Übergang zwischen zwei Stücken überhaupt hat Thin Lizzy mit Cowboy-Song und The boys are back in town hinbekommen. Keine Widerrede!"
  5. Als ich Stairways to Heaven das erste Mal im Kino gesehen habe, war ich ziemlich betrunken.
  6. Das hat der Sache trotzdem keinen Abbruch getan
  7. Ich tanze gerne
  8. Aber nur Freistil, weil...
  9. ... ich nie eine Tanzschule besucht habe.
  10. An meinem bisher schlimmsten Geburtstag habe ich fast ununterbrochen Fury in the slaughterhouse gehört.
Kunst und Literatur
  1. Ich habe früher Tonnen an Büchern verschlungen
  2. Das hat mit mitte 30 irgendwie nachgelassen
  3. Inzwischen bin ich Hörbuchfan
  4. Ich habe mal mit einem Mitbewohner nackt auf der Studentenbühne der Uni Giessen gestanden (für Fotozwecke)
  5. Es ist dieses eine der Erinnerungen, die ich nicht missen möchte
  6. Rafik Schami gehört für mich zu den letzten ganz großen Geschichten-Erzählern
  7. Ich würde mir gerne ein Bild von Swantje Crone kaufen.
  8. Die Göre nimmt viel zu viel Geld für ihre Bilder.
  9. Ich hab früher mal ganz schöne Siebdrucke gemacht
  10. Es gab mal eine Zeit da versuchte ich die Frauen zu verstehen, indem ich Frauenliteratur las. Hahaha...
Sex und Liebe
  1. Hatte bei mir schon immer irgendwie miteinander zu tun
  2. Es gibt ein paar unrühmliche Ausnahmen
  3. Ich treffe meine erste Feundin vielleicht in einigen Moinaten das erste mal nach 27 Jahren auf einem Klassentreffen wieder.
  4. Entgegen allen anderslautenden Behauptungen von Freunden, bin ich immer noch verheiratet - und zwar gerne
  5. Eine Ex-Freundin von mir ist inzwischen lesbisch.
  6. Eben jene beichtete mir dies am ersten Tag unseres Urlaubes auf Korsika
  7. Ich finde Sperma riecht nach Fisch und stehe mit dieser Meinung irgendwie alleine da.
  8. Time to wonder von Fury hat für mich was sehr sexuelles. Ähmmm, ja.
  9. In Köln konnten die Nachbarn bei uns ins Schlafzimmer schauen.
  10. Ich finde, auf einem Mozzarella zu kauen, sehr erotisch

Ich liebe...
  1. Sonnenuntergänge (auch gerne kitschig)
  2. Wein
  3. Oh, ähh, meine Frau!
  4. Das Meer
  5. Gartenarbeit
  6. Lüneburg
  7. Schöne Erinnerungen
  8. Sonntags-Nachmittags-Schläfe
  9. Sonntags-Nachmittags-Sex
  10. Baumärkte

Ich hasse...
  1. Leute die meinen, alles zu wissen
  2. Frauen die Handtschen zwischen linker Schulter und rechtem Arm eingeklemmt tragen
  3. verlogene Politiker
  4. Skupellose Gewinner
  5. Verlierer die sich weigern, zu kämpfen
  6. Die Blusenabteilung in Kaufhäusern
  7. Die Tierabteilung und die Technikabteilung zu schnell verlassen zu müssen
  8. Das ewige Gestreite der Bewohner unter uns.
  9. Das ich manchmal auf Leute neidisch bin
  10. Heidespaziergänge (immer noch irgendwie)

Essen und Trinken
  1. Ich koche sehr gerne
  2. Ich esse sehr gerne
  3. Ich trinke sehr gerne Wein
  4. Letzeres leider zu oft.
  5. Der Genuss und die Freude daran relativiert die Sache aber irgendwie
  6. Ich treffe mich mit einer Ex seit 2 Jahren im November zum Weihnachts-Keks backen.
  7. Das können wir weitaus besser als zusammen zu sein
  8. Ich finde, deutscher Wein ist viel besser als sein Ruf
  9. Wenn meine Frau weg ist, schneide ich mir beim Kochen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit derbe in einen Finger
  10. Wenn ich hungrig bin, bekomme ich schnell schlechte Laune
PC-Spiele
  1. Mein erstes Computerspiel war Hanse. Ich habe es mit dem Mann unserer frisch verheirateten Nachbarstochter die ganze Nacht am Atari durchgespielt.
  2. Beim Spielen von Ultima 8 hab ich mir für die Stimmung mal ne Kerze neben den PC gestellt
  3. Ich war richtig gut in Doom 2 per Null-Modem-Kabel.
  4. Ich mag Alyx aus half Life nicht wirklich. Die Kh steht einem immer im Weg rum
  5. Ich bin verschont vom WOW Fieber geblieben
  6. Vom Battlefield-Fieber aber nicht
  7. Eigentlich vrebringe ich zu viel Zeit mit ihnen
  8. Ich habe mit meinem "Zweitwohnsitz" in Frankfurt eine gute Ausrede.
  9. Ich brauche die Ausrede gegenüber meiner Frau gar nicht
  10. Stalker wurde maßlos überschätzt!
Ängst Sorgen und Wünsche
  1. Ich hab Angst für Schwul gehalten zu werden. Deshalb halte ich nur ungern mal eben Handtaschen von Frauen
  2. Ich wünschte, ich könnte noch ein paar Dinge mit meinen (verstorbenen) Eltern bereden oder sie um Rat fragen
  3. Ich habe Angast, mal aus dem Leben zu scheiden ohne alles "erledigt" zu haben
  4. Wenn ich mal aus Lüneburg weg müssen muss, möchte ich wenigstens wieder einen Garten zum "pröddeln" haben. Und zwar keinen Schrebergarten. Hörst du, alter Mann?
  5. Ich hoffe dass sich die Dinge die ich besser als früher kann, weil ich ältern bin sich noch eine Weile lang mit den Dingen, die ich inzwischen schlechter kann, die Waage halten
  6. Dem Herrn Falcon wünsche ich alles Gute beim "Entbocken", dem Herrn Schaffner, dass
    das Jahr 2008 weniger schrecklich wird, als angenommen.
  7. Ich wünschte ich hätte das Talent und so viel zu einem Thema zu sagen, dass es für ein Buch reichen würde.
  8. Ich wäre gerne ein Zeitreisender.
  9. Nachts habe ich manchmal eine sehr beklemmende Angst vor dem Tod

Ups, das ging ja schnell.

Sonntag, 25. Februar 2007

Steal away...

Falcon schlug mal wieder mit dem Stöckchen. Anders als erwartet, hat es mir übrigens sehr viel Spaß gemacht. Manchmal muss man zu sowas wohl einfach gezwungen werden.

Nun denn...

Stöckchenregeln:
1. Öffne deinen Musicplayer (iTunes, Winamp, Media Player, iPod etc.) nkte Empfehlung.
2. Stelle es auf Shuffle/ Random
3. Drücke “Play”
4. Schreibe für jede Antwort den Songtitel, der gerade gespielt wird, auf:
5. Drücke für jede neue Frage den “next” Button.
6. Lüge nicht und tue so als ob du cool wärst… Tipp’s einfach ein!

Vorspann:
Still in Love with you (Thin Lzzy)
Das Lied gehört in der Tat zu dem Vorspann meiner musikalischen Hörerlaufbahn. Aber wegen dem grandiosen Übergang von Cowboysong zu „The boys are back in Town“ ist die LIVE-CD immer noch auf der Festplatte.

Aufwachen:
Hindsight (Beady Bell)
Übersetzt bedeutet das „Hinterher“ oder „im Nachhinein“. Da ist man immer klüger. Stimmt! Aber auch wenn das Aufwachen manchmal weniger schön war. Ich würde die gleichen Fehler wohl immer wieder machen.

Erster Schultag:
Flowers (New Radicals)
So wie die Band gibt es leider meine erste Schule (Barackenbau) auch nicht mehr. Aber ähnlich sentimental wie der Song, sind meine Erinnerungen an meine erste Lehrerin, der ich viel zu verdanken habe. Gerne würde ich ihr dafür Blumen schenken.

Verlieben:
Spirit of the west (Pulling lame)
Kanadische Band, auf dem Friedberger Burgfest gehört, als ich schwer verliebt in eine Mitstudentin war, die aber schon lange mit so einem doofen Typen zusammen war. Heute weiß ich, dass ich nur etwas weniger "lame" hätte sein sollen.

Das erste Mal:
Coin toss (Marceo Parker)
Hihi, hatte vielleicht wirklich etwas mit Münzwurf zu tun. Durch üben wird man besser. Das erste Mal geht meist völlig daneben. So war es denn auch.

Kampflied:
3 Doors down (Be somebody)
Na, als Kampflied eignet sich die Rockballade nicht gerade. Aber als Motto, nicht irgendwer zu sein, sondern man selbst, durchaus passend im „Kampf“ des Lebens.

Schluss machen:
Fury in the slaughterhouse (One way dead end street)
Der Titel sagt alles. Dead end street ist ein passender Titel für das Ende einer Beziehung.

Abschlussball:
Maroon (Helicopters)
Sehr schöner Titel, nach dem ich, hätte ich je eine Tanzschule besucht, sicher auch gerne Foxtrott oder Jive oder was-auch-immer getanzt hatte. Aber die Weigerung eine Tanzschule zu besuchen, gehörte zu meinen unumstößlichen Prinzipien - damals. Heute würde ich vielleicht, aber Freistil mag ich immer noch lieber.

Leben:
Peter Malick Group feat. NorahJonas (All your love)
Vielleicht ist all das was mit Liebe gemacht wurde, das was später mal von dem eigenen Leben übrig bleibt.

Nervenzusammenbruch:
Cardinal Zen (Far from home)
Weia, jetzt oute ich mich auch noch als Besitzer so einer Chill-out CD. Der Gedanke fern von zu Hause leben zu müssen, hat mich, als es wegen der Ausbildung nötig wurde, in der Tat viel Nerven gekostet. Inzwischen bin ich da Profi.

Autofahren:
Indigo girls (Something real)
Tja, der Titel eignet sich wohl gut zum Auto fahren. Ich würde es wohl auch gerne mal im Land der Indigo girls tun. Mehr fällt mir als Bahnfahrer dazu gerade nicht ein.

Flashback:
Take that (Never forget)
Also, wer hat denn das wieder in meine Musikbibliothek gemogelt. War da wieder meine Frau… Erinnert mich aber an die Bay-City-Rollers Euphorie der Nachbarstochter, die ich auch nie vergessen werde...

Wieder zusammenkommen:
Helen Sjöholm (Gabriellas Song –Soundtrck „Wie im Himmel“)
Schöner Film, in dem der Musiker nach einem totalen Zusammenbruch sein Leben ändert, und im Dorf seiner Kindheit wieder “zu sich selbst findet“. Er kommt quasi wieder mit sich selbst zusammen.

Hochzeit:
Rosenstolz (Anders als geplant)
…war die Hochzeit wohl in der Tat für alle, die sie gerne miterlebt hätten. Wir zogen die „heimliche“ Hochzeit in Kölle mit anschließender Mitteilung per Postkarte von den Azoren vor. Die Feier gab es später.

Geburt des ersten Kindes:
Jewel (Cleveland)
Vielleicht sollten wir ja mal nach Cleveland fahren?

Endkampf:
Steely dan (Almost gothic)
Der Endkampf bei Gothic 3 steht noch aus…

Todesszene:
Oscar Peterson (I surrender dear)
Wäre ein schöner Abschiedssatz an meine Frau, wenn ich denn dann die Größe habe, ihn auszusprechen.

Beerdigungslied:
Dire straits (Lady writer)
Vielleicht etwas zu fröhlich für eine Beerdigung.

Abspann:
The road to hell (Chris Rea)
Ich hoffe, mein Abspann sieht anders aus!


Tja, wen vergraule ich nun mit dem Weiterreichen des Stöckchens von meinen Lesern?

  • Die Dampflok: Die hat meine Posts vermisst, vielleicht verknusert sie es dann ganz gut.
  • Julchen, weil die beiden sich kennen und dann gleich was zu diskutieren haben.
  • Frau Detmer, weil die das hier sowieso nicht liest und daher als Leserin auch nicht wegfallen kann.

Ps.: Ach ja, "Steal away" von Ezio kam leider nicht, hätte ich mir aber gewünscht. Daher wenigstens als Posttitel.